Der Himmel auf Erden

Januar 23, 2010 von hopeitgivesyouhell

Ich brauche Aufmerksamkeit. Gib sie mir jetzt. Ich will sie von dir. Und nur von dir. Schau mich an. Siehst du meine Augen? Sie verlangen nach dir. Ich brauche dich. Mehr als die Luft, die du mir auch immer mit deinem Anblick raubst. Dich anzuschauen ist schöner als alles andere. Ich kann mein Glück manchmal selbst nicht fassen. Du bist wie ein Feuerwerk. Laut und bunt. Genau so liebe ich das.
Du an meiner Seite und es geht mir mehr als gut. Mit dir die schönsten Sachen treiben. Die Zeit an uns vorbeiziehen lassen. Und einfach nur glücklich in deinen Armen liegen. In dein zuckersüßes Gesicht und deine strahlend blauen Augen blicken und wissen, ja mein Glück steht genau vor mir. Dich zu küssen, der 7. Himmel. Nachts an dich denken. Mit dir telefonieren, zu den unmöglichsten Zeiten. Ganz ehrlich, ist es kein Traum? Denn sowas wie dich kann es nur in Träumen geben. Aber warum sollen Träume nicht Wirklichkeit werden? Mein Herz macht Freudensprünge wenn meine Gedanken zu dir schweifen. Du bist für mich da, an meiner Seite egal wann. Dir gehört mein Herz. Du hast es damals auf der Brücke erobert. Und darüber bin ich mehr als glücklich. Weißt du eigentlich wie sehr ich deine Anwesenheit liebe? Wie sehr ich DICH liebe? Mehr als das Leben. Du bist Teil meines Lebens auf den ich nicht verzichten wollen würde. Mit dir kann ich frei sein. Die Welt so lassen wie sie ist. Es ist einfach wunderschön mit dir. Das Dauergrinsen verrät mich oft. Deine Hand in meiner. Mehr kann man sich gar nicht wünschen. Ich liebe dich, vergiss das nie. ♥

Mit dem Zug nach Elysium

Januar 4, 2010 von hopeitgivesyouhell

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Wir fahren wunschgemäß
mit dem Zug nach Elysium.
Mit dem Zug
in die Welt, in der wir fliegen,
blindlings Alpträume besiegen,
wo unsere Ängste uns erliegen,
wo das Taghell überwiegen wird,
und versuchen, dort zu bleiben
in der Welt, die sie beschreiben
als wundersam fantastisch
gänzlich grenzenlos, gigantisch,
tragischerweise aber auch
angenommen als imaginär
und physikalisch unmöglich;
wirklich schrecklich,
wie die Menschen ohne Fantasie,
eben jene, deren Gene Fantasie
als noch einplanbar betrachten,
desillusionieren können.
Schemen, Schatten und Bilder tanzen
neben, über, auf den Pflanzen
an den Rändern unseres Weges,
in die wunderliche Welt,
außerhalb der beschlagenen Fenster,
seh’n sie für die einen aus
wie Gespenster einer längst vergangenen Zeit,
die getröstet werden wollen, sollten,
könnten, je nach Vermögen des Individuums;
aber für die anderen eventuell
auch einfach nur wie Schatten.
So fahren eben wir
wunschgemäß mit dem Zug in unser eigenes Elysium.
In die leise Welt des träumenden Schicksals.

Ohne Worte

Dezember 18, 2009 von hopeitgivesyouhell

verdreht

Dezember 9, 2009 von hopeitgivesyouhell

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Friedenstauben schießen mit Gewehren aufeinander, während Ratten seelenruhig ein Bad nehmen und sich über die schrecklich stinkenden Menschen in der Kanalisation aufregen. Igel sprinten, begutachtet von sich sonnenden Regenwürmern, auf der Autobahn neben dem Rattenhaus um die Wette. Maulwürfe spielen mit Fledermäusen Dart. Grüner Himmel mit lila Wolken. Fische fliegen vorbei. Staubige Sterne werden von leuchtenden schwarzen Löchern überdeckt. “Ich bin unglücklich!”, jauchzt der Vogel freudig und gräbt sich in den Boden.

Alles ist verdreht, verworren, antithetisch.

Ist es bei uns nicht genauso? Was objektiv nichtig ist, ist uns subjektiv wichtig. Offensichtliches wird offensichtlich und bereitwillig übersehen. Menschen, die Unterstützung brauchen, werden getreten, während die Treter unterstüzt werden. Einst bedeutsame Worte verblassen zu Floskeln. MfG wird ja schon vom Textverarbeitungsprogramm automatisch ausformuliert. Verdreht, irgendwas ist hier und heute wirklich furchtbar verdreht.

C´est la vie

November 13, 2009 von hopeitgivesyouhell

cSchau es an! Schau es an und denke mal darüber nach. Ist es das was du wolltest? Ist es das was du erwartet hast? Bist du nun glücklich oder vollkommen zufrieden? Ich schaue mir die Vergangenheit an und kann an viele schöne Momente zurückblicken. Ich vermisse diese Augenblicke. Sie gaben mir Halt und Zuversicht. Sie haben mich glücklich gemacht. Sie haben mich ausgemacht. Diese Momente spiegeln mein inneres Ich. Mich als Person. Doch wenn sie nicht da sind bin ich ein nichts. Eine leere Hülle. Meine Welt zu verstehen ist nicht einfach, sie zu haben sehr schwierig und mit ihr zu leben eine Herausforderung. Ich laufe planlos durch die Gegend und finde keinen Faden. Kopf hoch und geradeaus blicken das ist die Devise. Doch ist sowas auf Dauer machtbar? Steh ich dem Druck stand und bekomm alles auf die Reihe so wie es von mir erwartet wird? Ich kann langsam mit diesem ständigen hin und her nicht mehr leben. Ich verzweifel an den kleinsten Dingen. Mein Leben macht mir keinen Spaß mehr. Es ist zur Qual geworden.

California here we come, right back where we started from. Wäre es doch nur so einfach. Dort zurückkehren wo es einmal angefangen hat und die Geschehnisse rückgängig machen oder wenigstens es anders zu machen. Ich setze die Kopfhörer auf und mache die Musik an un in meine eigene Traumwelt zu schlüpfen. Dort kann ich mir fallen lassen und meinen Gedanken freien Lauf lassen. Ich bestimme. Es ist meine Sache, mein Ding.

Viele sagen: Hör auf dein Herz, denn das sagt dir immer die Wahrheit. Doch was tun wenn es zweigespalten ist? Wenn es zwischen den Fronten sitzt? This love. Australien scheint mir ein guter Weg um keinem weh zu tun. Der Abstand wäre groß genug um ein neues Leben anzufangen. Um eine neue Geschichte zu beginnen und fortzuführen. Ohne Stress, ohne Fehler. JA weglaufen ist ziemlich feige. Aber finde ich eine bessere Lösung? Nein, zur Zeit nicht. Gloria, alone now forever. Nur ein Wort und ich gehe. Ich höre die Klagen, doch Entscheidungen sind Entscheidungen. Angst die falsche zu treffen!? It´s hard to believe. It´s hard to choice. It´s hard to life.

Kalte Hände

Oktober 26, 2009 von hopeitgivesyouhell
cEs ist schwer zu verstehen und es ist viel zu kompliziert es jemals in richtige Worte zu fassen. Die kalten Hände lassen mich nicht los. Sie waren auf einmal da. Ohne Ankündigung, ohne großen Anlass zu erscheinen. Eigentlich gäbe es keinen Grund für sie da zu sein. Aber sie sind es trotzdem. Anfangs ignorierte ich sie und dachte mir nichts dabei. Doch dann wurde mir einiges klar: sie werden nicht gehen! Sie schreien verzweifelt nach meiner Beachtung und wollen das ich sie höre und sie verstehe. Doch ich schalte auf Stur und will es nicht. Was sie mir sagen tut viel zu sehr weh. Ich gehe meinen Weg ohne das wahrzunehmen was ich wahrnehmen sollte. Was ziemlich offensichtlich ist, ich aber total verdränge. Alles dreht sich in mir. Stunden lang sitze ich da und finde keine Lösung. Ich bin der Verzweiflung nahe. Ich mache alles falsch. Und darauf habe ich keine Lust mehr. Ich will wieder lebendig sein und nicht nachdenken. Ich will wieder ICH sein. Die sein die ich schon immer bin. Mich ändern würde mir nie in den Sinn kommen. Wenn ich will, rebelliere ich oder bin total Ignorant. Und doch bin ich nur Eine die verletzbar ist und ihren Gedankengängen oftmals nicht folgen kann. Meine Hoffnung geht dem Ende zu, wie eine brennende Kerze im Wind. Doch Hoffnung stirbt zuletzt oder nicht?  Ich habe das Gefühl eine neue Geschichte anfangen zu müssen. Mir die Seele frei machen. Mich auf ein neues Kapitel stürzen zu müssen.In mir steigt Angst auf. Und auch Mut. Doch es ist schwer die Balance zu finden. Es ist schwer beiden Möglichkeiten zu vertrauen. Es ist schwer in mich Hoffnung zu setzen das Richtige zu tun.

Move along…

Oktober 15, 2009 von hopeitgivesyouhell

cGo ahead as you waste your days with thinking
When you fall everyone sins
Another day and you’ve had your fill of sinking
With the life held in your
Hands are shaking cold
These hands are meant to hold

Speak to me, when all you got to keep is strong
Move along, move along like I know you do
And even when your hope is gone
Move along, move along just to make it through
Move along
Move along

So a day when you’ve lost yourself completely
Could be a night when your life ends
Such a heart that will lead you to deceiving
All the pain held in your
Hands are shaking cold
Your hands are mine to hold

Speak to me, when all you got to keep is strong
Move along, move along like I know you do
And even when your hope is gone
Move along, move along just to make it through
Move along
(Go on, go on, go on, go on)

When everything is wrong we move along
(Go on, go on, go on, go on)
When everything is wrong, we move along
Along, along, along

When all you got to keep is strong
Move along, move along like I know you do
And even when your hope is gone
Move along, move along just to make it through

Right back what is wrong
We move along

Zufriedenheit

September 23, 2009 von hopeitgivesyouhell
cDie Sonne scheint auf mich hinunter, warme Sommerluft weht mir ins Gesicht und ich grinse einfach so vor mich hin. Das Radio ist laut aufgedreht, das Wasser ist angenehm kühl. Ich fühle mich einfach super. Etwas schöneres kann ich mir gar nicht vorstellen. Es fühlt sich einfach atemberaubend an. Ich kann wieder lachen. Mein Leben verläuft in geraden Bahnen und ich merke wie zufrieden ich eigentlich mit mir und meinem Leben im Moment bin. Es ist so als würde ich unbekümmert meinen Tagträumen entgegenlaufen und sie umarmen damit sie wissen wie sehr ich sie liebe. Wie jeden Tag nur vor sich hinleben. Man fühlt alles intensiver. Man ist in dem Hier und Jetzt. Mein Herz macht Luftsprünge vor Glück. Es ist bezaubernd. Einfach magisch ♥

Das Streben nach Glück

September 11, 2009 von hopeitgivesyouhell

cDas Glück zu finden ist nicht immer einfach. Man muss oft genau darüber nachdenken was eigentlich Glück bedeutet und wie es zustande kommt. Man muss wissen was einem glücklich macht. Ob es nun der Sonnenschein am Morgen ist oder ein Lied das in der Endlosschleife läuft. Wir sind selbst verantwortlich für unser eigenes Glück und haben die Karten in der Hand. Wir entscheiden über Erfolg oder Niederlage.

Glücklich sein bedeutet auch innere Zufriedenheit. Kein Stress, keine Sorgen, keine Hektik. Man fühlt sich wohl in seiner Haut und hat keine Ängste. Es ist leicht zu sagen: ” Ich bin glücklich” aber genau zu wissen das es wirklich so ist, kann man nicht, wenn man nicht darüber nachgedacht hat.

Was heißt frei sein?

September 3, 2009 von hopeitgivesyouhell

cFrei sein. Was beutet das? So etwas vergisst man schnell. Man verlernt zu leben. Freiheit zu spüren ist das Wunderbarste auf der Welt. Für einen Moment vergisst man alles um sich herum und denkt nur an sich. Man spürt den Wind in den Haaren, schnuppert die frische Luft und lässt sich einfach fallen. Was morgen sein könnte ist für kurze Zeit vergessen. Man verspürt nur noch Glück in sich. Die Sorgen und Ängste fallen von einem ab, die innere Zufriedenheit kommt zum vorschein. In diesen Momenten möchte man nicht mehr in den Alltag zurückkehren. Es ist viel zu schön um es kaputt zu machen. Nach langer Zeit der Trübsal macht sich auch endlich wieder ein Lächeln auf dem Gesicht breit und man weiß….genau jetzt ist man frei. Frei von allem.